Examen, die zweite
17 Okt 2010 Hinterlasse einen Kommentar
in Alltag, Ausbildung
Endlich. Es ist vorbei. Das Staatsexamen ist durch. Es ist sehr gut gelaufen. Ich bin fast zufrieden mit meinen Noten. Und demnächst wird meine Urkunde auch meine Wand zieren. Ich bin glücklich, dass alles so gut gelaufen ist und auch darüber, dass die meisten meiner Mitschüler auch die Prüfung bestanden haben. Die Feier am Freitag war lustig. Ich hatte liebe Menschen dabei und auch um mich herum. Es waren Idioten dabei, aber da die ja auch den Abschluss gemacht haben, kann ich ja nix dagegen machen. Dank der schlweren Zeit vor den Prüfungen habe ich mit dem größeren Teil der Klasse einen liebenswürdigen Kontakt. Und wurde auch von dem Teil der Klasse als Dorothy geehrt. Wir haben für jeden eine Märchen oder Geschichten/Comic-Gestalt ausgewählt aufgrund seiner Eigenschaften. So wurde mir dank meiner Hilfsbereitschaft nun eben Dorothy aus dem Zauberer von Oz zuteil. Nun, ok, während meiner Ausbildugnszeit hatte ich auch mit Vogelscheuchen (und leuten, die nur Stroh im Kopf hatten), vor Angst sich beinahe in die Hosen scheißende Leute (auch wenn sie das selbst ned so sehen) und Herzlosen Miststücken zu tun. Und nein, ich rede nicht in einem Punkt von Patienten, sondern nur von Mitschülerinnen und anderen Leuten, die ich für Freunde hielt und auf die sehr viel gab. Einige von ihnen Vereinen alle drei Punkte in einem, ander nur einen Teil davon. Was mich von Dorothy in diesem Punkt unterscheidt, ist nur, dass ich im gegensatz zu ihr nicht mehr versuche denen zu helfen. Manchmal ist jede Hilfe nicht den Aufwand wert. Zudem hatte Dorothy den Vorteil, dass ihre Vogelscheuche schon Hirn hatte, ihr Löwe hatte Mut und ihr Zinnmann hatte Herz. Sie musste nur beim finden und erkennen helfen. Meine Leute haben diese Dinge so tief vergraben, dass das ausbuddeln zu lang dauern würde. zudem scheinen sie diese Dinge nicht finden zu wollen. Naja, noch eine Woche habe ich noch mal Ruhe vor denen, dann sind es noch mal 4 Wochen Kurs, aber da muss ich mich ja nicht mit denen abgeben, die es sich verspielt haben. Ich leb jetzt mein Leben, ich hab nen Tollen Job angeboten bekommen, den ich anfangen werde im Dezember. Und nicht nur ich, sondern auch die Personen, die in meinem Leben etwas zählen und mir wichtig sind, sind stolz auf mich. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und auf mein Aufgeschlüsseltes Zeugnis, das in einigen Wochen bei mir eintreffen sollte.
Letzte Kommentare