Reanimation die zweite und die dritte ^^
So, hier das zweite Video, auch nich anders nur andere Personen. Das dritte kommt auch noch zu, da bin dann auch mal mit drauf ^^ Da bin ich denn links im Bild
Schulalltag *g*
Hier hab ich euch mal zumindest einen der Filmchen aus unserem erste Hilfe Kurs, den wir machen müssen. Lasst den Ton lieber aus, weil hören tut man eh nichts tun. ^^
Ich hoff nu einfach mal, dass das so funktioniert, wie ich das gern hätt..
Löcher des Alltags
Woklentage hat wohl jeder mal in seinem Leben. Scheiße, wenn sie einen grade zu Feiertagen erwischen, die man gerne zumannen mit jemandem feiern möchte, oder die man zumindest mit einer gewissen zufriedenheit begehnen möchte. Ich hab wohl grade ein Nest davon aufgetan. Derzeit hocke ich in einem Loch der Verzweiflung und Selbstaufgabe. Ich weis, dass ich mich da auch wieder rausholen kann, aber schwer wird es allemal.
Auf der einen Seite ist da Frage nach dem Weg, den mir die Zukunft beschert, das wird auch immer bleiben, denn die Zukunft kennt ja eh kein Schwein. Dann die Sache mit meinem Papa, der nunmehr seit 12 Wochen im Krankenhaus liegt, sich nun wieder ne Infektion zugezogen hat, weil die im Krankenhaus nicht gut genug aufgepasst habe. OK, kommt vor, aber scheiße isses trotzdem. Das zehrt auch an den Nerven. Dann will ich ja auch für meine Mutter da sein und die Stützen so gut es eben geht. Ist auch nicht die leichteste Aufgabe, da die sich nur Sorgen und noch mehr Sorgen macht und meist nicht wirklich zuhört. Dann bleibt da das Gebot meiner Mutter auf meine Schwester rücksicht zu nehmen, weil die ja krank ist. Dass mir das ganze aber auch an die Nieren geht und ich mich teilweise einfach total vernachlässigt fühl, ganz zu schweigen von dem geringfügig ausgeprägten Minderwertigkeitsgefühl, das interessiert hier keinen. Und wenn man mal was deswegen sagt, dann stimmt es ja nich. Ich frag mich nur, ob man bei so was wirklich normal bleiben kann. Dazu kam dann noch, dass mein Freund mich auch gebraucht hat um seine „Faulheit“ zu überbrücken. Das macht mir eigentlich nix, weil ich ja wusst auf was ich mich einlies, aber leider kann ich mit den den ganzen Anforderungen nimmer. Immer nur alles geben, so machen, als ob alles in Ordnugn bei mir wär und einfach nur zu funktionieren, geht das überhaupt?
Noch dazu, wo ich mich nu wieder wieder in Ausbildung befinde und dafür verdammt viel geben muss. Meine Freizeit ist ja zu großen Teilen schon geopfert. Muss es denn wirklich immer ich sein (oder mein Bruder), die Opfer bringt?
Weil ich gemerkt habe, dass ich nicht die Kraft aufbringen kann für zwei einen Weg aus dem Loch finde hab ich mich nun auch von meinem Freund getrennt. Ich weis nicht, ob es mir damit gut geht, ich weis nur, dass es mir besser gehen sollte. Er hat nun leider den Weg gewählt wieder nach Hause nach HH zu ziehen. Dort will er erst mal sein Abi machen, vielleicht bekommt er mit n bissl Glück ja auch ne Ausbildung. Ich wünsch es ihm.
Ich hoffe, dass es mir bald gelingt einen Weg aus meinem Loch zu finden, dann bin ich auch bereit wieder für all die anderen da zu sein, die auf mich zählen. Nur fürs erste muss ich einmal auf meine Freunde zurückgreifen und mich ab und an bei ihnen ausheulen und Kraft tanken. Ich bin froh Leute um mich zu haben, bei denen dies möglich ist (Und wenn alles nichts mehr hilft, dann gibt es ja immernoch Psychater).
Zum Abschluss möcht ich allen, die dies lesen etwas mit auf den Weg geben:
Denkt immer daran, dass jeder von uns in seinem Leben in viele dieser Wolkentage gerät oder in Löcher fällt. Das ist kein Beibruch. Auch wenn die Hürden unüberwindbar scheinen, gibt es doch immer Wege. Seid stark, schöpft Kraft aus euren Mitmenschen und Freunden und ihr werdet jede Hürde meistern. Ich glaube an Euch, ihr schafft das. So, wie auch ich meine Hürde meistern werde.
Und im speziellen die, die mich kennen:
Denkt daran, ich bin immer für euch da so gut ich kann. Im moment zwar aus guten Gründen weniger, aber bald wieder in alter frische, darauf könnt ihr euch verlassen.